Lädt…
  • Anfahrt Geparkt werden kann am Parkplatz Margarethenhöhe (Ecke L331/Löwenburgerstraße) oder hinter dem Sophienhof auf dem Lahrring. Wegbeschreibung Ihr starten von der Margarethenhöhe (323 m) bzw. vom Hotel Margarethenhof südostwärts. Nach 100 Meter, kurz vor dem bei der Wanderwege-Übersichtstafel, zweigt unsere Route halbrechts ab und Sophienhof bringt uns nach 5 Minuten zum Nasseplatz, rechts des Sträßchens. Der Gedenkstein erinnert an den 1906 verstorbenen einer Anlage Oberpräsidenten der Rheinprovinz, Nasse. Die 1945 bestehende preußische Provinz (24.477 qkm, 7,9 Mill. Einwohner) reichte von 1815 bis von Bingen bis zur niederländischen Grenze. Gegenüber dem Nasseplatz ist der Eingang zu einem beachtenswerten Felsenrund aus Trachyt, einem jüngeren Ergußgestein. An der Felswand ist eine Tafel angebracht für K. H. Eschweiler, dem langjährigen (1964-1970) Geschäftsführer des Verschönerungsvereins für das Siebengebirge. Nach dem Verlassen des Kessels halten wir uns links (weißes R) und steigen an. Bei der folgenden Wegegabel geradeaus, nun wieder bergan durch niederen Tannenwald. Der Weg verschmälert sich – rechts ein Blick zum Petersberg – und bringt uns mit einigen Serpentinen zur Rastbank beim Dreiseenblick. Von hier aus ist der Rhein nur in Bruchstücken zu sehen, weil ihn vorgelagerte Berge überragen. Dadurch entsteht der Eindruck eines Dreiseenblickes. Noch ein letztes Mal steil hoch, dann auf breitem […]

    Mehr lesen
  • Der Weg ist vor allem im Spätsommer und Herbst sehr zu empfehlen, wenn sich die Kastanienbäume und Weinberge von ihrer schönsten Seite zeigen. Ihr folgt dem Weg, parallel zum Rhein, mit einer traumhaften Aussicht, bis zum Schloss Arienfels

    Mehr lesen
  • Auf diesem kleinen, aber feinen Lehrpfad kann man sowohl etwas durch die Lehrtafel erfahren, als auch durch praktische Aktivitäten beim Baumtelefon oder der Sprunggrube.

    Mehr lesen
  • Zunächst haltet ihr euch links auf dem Förster-Steffens-Weg. Dabei könnt ihr den wunderschönen Blick über Felder und Wälder genießen.Ihr verlasst darauf das Plateau der Mönchsheide und betretet den Wald einige Treppenstufen hinab zur Schäferhütte.

    Mehr lesen
  • Einen traumhaften Rund-um-blick über das Rheintal könnt ihr vom Fronhof aus genießen. Weiter über die Höhen „Auf Kirres“ geht es wieder bergab und führt uns durch einen abwechslungsreichen Mischwald.

    Mehr lesen
  • Mit neuer Energie macht ihr auch auf der Straße „St. Severinsberg“ auf den Weg in Richtung Kasbach. Doch verlasst ihr die Zivilation schon wieder gegenüber der Straßenmündung „Am Kuckstein“ und geht rechts hinauf in den Kasbacher Wald in Richtung Orsberg

    Mehr lesen
  • Unterwegs sehen wir den ehemaligen Bergbaustollen mit Infotafeln, wo man interessante Informationen über die Vergangenheit Rheinbreitbachs als Bergbaugemeinde mit weitreichendem Kupferabbau nachlesen kann. Der Abstieg zum Rhein erfolgt wieder über einen Waldpfad, mit einem schönen Aussichtspunkt auf der Koppel, der uns einen schönen Überblick über das Rheintal gibt.

    Mehr lesen
  • Der Rundwanderweg beginnt am Malberg. Wir folgen der K3 und biegen dann links ab. Wir folgen dem Weg nach Frorath. Wir folgen dem Weg hinab ins Wiedtal. Bald gelangen wir durch den Waldweg an die Wied und folgen dem Wiedbach auf einem alten Pilgerweg nach rechts bis nach Niederbreitbach.

    Mehr lesen
  • Der Rundweg „Appolinaris-Schleife“ zählt zu den Prädikatswegen „Romantischer Rhein“. Der Namensgeber der Tour ist die im neugotischen Stil gebaute Appolinariskirche aus dem 19. Jahrhundert mit seinen Klostergebäuden und Gärten, erbaut am Hang des Appolinarisberg.

    Mehr lesen
  • Die Tour genießt den Status „Premiumwanderweg“. Die abwechslungsreiche Landschaft bezaubert durch weite Blicke in die Vordereifel, aber auch durch den permanenten Wechsel zwischen Wäldern und Wiesen.

    Mehr lesen
  • Der befestigte Weg führt nun talwärts, parallel zum Bachbett des Brochenbachs. Auf halbem Wege steht die Brochenbacher Bannmühle. Von den damaligen sieben Mühlen ist sie auf dem heutigen Gemeindegebiet die einzig noch erhaltene.

    Mehr lesen
  • Nach einem schönen Wanderabschnitt erreicht man das kleine Luh-Kapellchen. Weite Blicke in alle Himmelsrichtungen bieten sich von den Feldwegen. Steil schlängelt sich ein Pfad vom Kloster der Waldbreitbacher Franziskanerinnen aus hinunter nach Waldbreitbach, wo an der Kreuzkapelle die Wied erneut überquert wird.

    Mehr lesen
  • Die Tour startet beim Erlebnismuseum RömerWelt, das sich mit der Geschichte des Limes beschäftigt. Dort biegt man links in Richtung Arienheller ab, wo wir ab dem Gut Arienheller auf dem Limesweg weiterwandern werden, der mit dem Limesturm symbolisiert ist.

    Mehr lesen
  • Ihr haltet euch immer in Richtung Rothe Kreuz (rote Route E1)entlang des Leubsdorf Baches tief hinein in die Wälder. Man passiert mehrere Fischweiher und eine kleine Schutzhütte in der ihr euch eine kleine Stärkung für den darauf folgenden Anstieg gönnen könnt.

    Mehr lesen
  • Wir folgen dem Westerwald-Steig rund um das Roßbacher Häubchen, einem abgetragenem Vulkankegel. Hier empfiehlt sich eine kurze Rast um die herrliche Aussicht ins Wiedtal zu genießen. Auch die imposanten Basaltsäulen lassen nicht lange auf sich warten. Auf dem Basaltlehrpfad bleiben keinen Fragen rund um das Gestein offen.

    Mehr lesen
  • Im Wald angekommen, geht es nun wieder steil abwärts zu den atemberaumenden begehbaren Trasshöhlen, die vorallem die kleineren Wanderer zum Entdecken und Spielen einladen. Entlang der Wolfsschlucht kann man den kleinen Wasserfall und die Römerquelle bestaunen, aus der CO2 haltiges Wasser mit leichtem Schwefelgeruch sprudelt.

    Mehr lesen
  • Seit mehr als 10 Jahren verzaubert die Initiatorin und ehemalige Orts-Chefin, Agathe Mäurer, den kurzen Wanderweg in einen zauberhaft weihnachtlichen Krippen-Wanderweg. In einem kurzen Gespräch mit Frau Mäurer verriet sie uns, wie viel Arbeit in der Dekoration ihrer über 60 Krippen entlang des Weges stecken. Bereits ab Oktober beginnen die Vorbereitungen.

    Mehr lesen
  • Der Weg startet vom Stuxhof in den Wald des Hähnerbachtal hinein. Vorbei an einem künstlichen Wasserfall und entlang des Bachs gewinnen wir über den schmalen Pfad bald an Höhe. Wir passieren mehrere kleine Brücken bevor sich, oben angekommen, der Blick auf dem Plateau zwischen Orsberg und Bruchhausen kurz öffnet.

    Mehr lesen
  • Hier findet man tolle Aussichten auf die Abteikirche, das romantische „Alt-Sayn“, das Rheintal und die Eifel.

    Mehr lesen
  • Der Wanderweg führt rund um Thomasberg und ist durch den ehemaligen Steinabbau und das Naturschutzgebiet Siebengebirge sehr abwechslungsreich.

    Mehr lesen
  • Gleich zu Beginn befindet sich ein kleiner verwunschener Friedhof, der idyllisch am Bach liegt und allen Wanderern einen tollen Ausblick auf das Schloss Rennenberg bietet, das sich allerdings in Privatbesitz befindet.

    Mehr lesen
  • Der Märchenwald Bad Breisig ist der Namensgeber für den Märchenweg. Der Weg führt rund und den Kesselberg oberhalb von Bad Breisig und ist ab der Kreuzung Gartenstraße / Am Kesselberg markiert.

    Mehr lesen
  • Bad Neuenahr ist Kurort und das Ziel vieler Wanderwege zugleich. Die perfekte Gelegenheit, um „Kurwanderwege“ zu erstellen. Einer der zehn Wege ist die „Burgruine Landskrone“ (mit der Kennung MK II beschildert). Der Weg führt vom Kurpark Bad Neuenahr hinauf zur Landskrone, einem Basaltberg oberhalb von Heppingen und Heimersheim.

    Mehr lesen
  • Der Fürstenweg führt auf den Spuren des Fürsten zu Wied über die Höhen von Neuwied am Rhein. Der Rundweg beginnt am Parkplatz des Museum Monrepos, einem römisch-germanischen Zentralmuseum. Nicht weit vom Parkplatz entfernt führt ein schmaler Weg hinunter in das schattige Aubachtal.

    Mehr lesen
  • Wir folgen dem Weg bergauf und laufenein kurzes Stück durch den Wald und weiter über offene Felder. Hier öffnet sich uns ein herrlicher Blick ins Neuwieder Becken und auf die Höhen von Eifel, Hunsrück und Westerwald. Am Jakobshof und hinter Herrmanns Pferdefarm verlassen wir den Rheinhöhenweg und wandern zwischen den Feldern nach links dem Waldrand entgegen.

    Mehr lesen
  • Wir wandern durch das Naturschutzgebiet Langenbergskopf mit seiner seltenen mediterranen Flora. Über einen Felsenpfad nähern wir uns der Edmundhütte und genießen die Aussicht auf Leutesdorf und Andernach. Weiter gut beschildert folgen wir dem Weg über Felsstufen und Wiesen, vorbei an Haus Vogelsang.

    Mehr lesen

wanderei rlp

wanderei nrw

Wanderei.de informiert über Wanderwege, Gastronomie- und Übernachtungsangebote in der Heimat regionaler Gastgeber. Alle Touren und Wanderwege werden mit interaktiver Karte, Bildern und wertvollen Informationen vorgeschlagen. Wanderei.de ist ein kostenloses Informationsangebot für Wanderer, Naturliebhaber, Urlauber & Genießer.